Quelle: Magic Horizons
Magic Horizons Medical VR ist Technologiepartner der neuen FOREST-Studie. Diese Studie – ein Gemeinschaftsprojekt der Universitätsklinik Würzburg, des Robert Bosch Centrums für Integrative Medizin und Gesundheit in Stuttgart sowie des Universitätsklinikums Tübingen – untersucht, wie sich virtuelle Naturumgebungen auf Fatigue und Depressionen auswirken. 172 Probanden werden in 4 Gruppen aufgeteilt: echtes Waldbaden, Waldbaden mit VR, imaginiertes Waldbaden und die klassische Kontrollgruppe die keine Anwendungen durchläuft.
Echtes Waldbaden (Shinrin-Yoku) kann sich positiv auf die mentale Gesundheit auswirken, das belegen zahlreiche Untersuchungen. Patienten, die an Krebs leiden, sind jedoch oft zu erschöpft oder nicht in der Lage, sich in eine echte Waldumgebung zu begeben – dort setzt virtuelles Waldbaden mittels medizinischer Virtual Reality an. Die Studie zeigt auf, ob es Unterschiede zwischen echtem Waldbaden und virtuellem Waldbaden gibt, welchen Einfluss das Ganze auf Erschöpfungszustände, Schlafprobleme und Depression hat. Auch multisensorische Ansätze, die Magic Horizons in seiner medizinischen VR teils aufgegriffen hat, spielen eine Rolle. So geht man davon aus, dass sich der Effekt verstärkt, wenn mehrere Sinne angesprochen werden – visuell, auditiv, olfaktorisch. Magic Horizons Medical VR ist eine VR-Lösungen für Krankenhäuser und Therapiezentren. Sie umfasst 100 wissenschaftlich fundierte VR-Inhalte zur Entspannung, Stimmungsaufhellung, Angst- und Schmerzreduktion. Patienten können Waldbaden, mit Delfinen schwimmen oder auch eine geführte Atemübung absolvieren. Das stand-alone System ermöglicht dies an jedem Ort – ob in der Klinik, Praxis oder Zuhause. Die VR-Anwendung wird im Gesundheitswesen eingesetzt, um Patienten abzulenken oder zur therapeutischen Begleitung und um sterile klinische Umgebungen in Wohlfühloasen zu verwandeln, die den Genesungsprozess unterstützen.





